Radiologie ist mehr als Röntgen

Die Radiologie ist für viele Menschen gleichbedeutend mit Röntgen und somit Teil einer Notfall-Medizin.

Wer genauer hinsieht, erkennt, dass Radiologie sich in den letzten Jahrzehnten zur zentralen Disziplin der modernen Medizin entwickelt hat.

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Das neue Herz der Diagnostik

Was bedeutet das? Die von den Radiologen eingesetzten bildgebenden Verfahren spielen eine herausragende Rolle in der Diagnostik von Erkrankungen aller Bereiche.

Ob Sportmedizin, Neurologie oder Gefäßchirurgie – es gibt heute kein Fachgebiet, das ohne die höchst differenzierten Informationen der Radiologie auskäme.

Mit Hilfe radiologischer Befunde werden entscheidende Weichenstellungen zur Therapie eingeleitet, die Radiologie dient der Verlaufskontrolle von Behandlungen und zur Nachsorge und sie kann in Vorsorgeuntersuchung viele Erkrankungen schon entdecken, wenn sie noch in einem gut behandelbaren Stadium sind.

MRT – Revolution ohne Nebenwirkungen

Unter allen bildgebenden Methoden hat sich die Magnetresonanztomographie zu dem mit Abstand wichtigsten Verfahren entwickelt. Sie liefert höchst aussagekräftige Ergebnisse in nahezu allen Bereichen vom Kopf bis zur Zehe.

Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass die Magnetresonanztomographie die moderne Medizin revolutioniert hat.